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Die versunkene Stadt im Werbellinsee (Deutschland) Ich staunte aber nicht schlecht, als ich in einem Buch über deutsche Volkssagen eine Geschichte über eine versunkene Stadt im Werbellinsee fand. Da es vor einigen Hundert Jahren noch kein Urheberrecht gab, ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Version von einer reichen Stadt berichtet, deren Bewohner aus goldenen Bechern tranken, von goldenen Tellern aßen und Schuhe aus purem Silber trugen. Ihr Reichtum verführte die Bürger jedoch zu Übermut, Hartherzigkeit und lockerem Lebenswandel. [mehr]

Bergung eines slawischen Brückenpfeilers im Oberuckersee (Deutschland) Dies ist ein Bericht über eine Bergung, die im Jahre 2006 begann und 2015 zum Abschluss kam. Es wurde nicht ständig daran gearbeitet, in der Regel wurden jeweils im Sommer ein oder zwei Versuche mit verschiedenen Techniken unternommen. Das Ziel war nicht nur der Pfahl selber, sondern ebenso ein Lernprozess im Sinne von Versuch und Irrtum unter dem Einsatz verschiedenen Gerätes, das zum größten Teil selbst entworfen und gebaut wurde. [mehr]
Schermuetzelsee
Versunken im Schermützelsee - Die slawische Fluchtburg zwischen Schermützelsee und Weißem See Der Schermützelsee befindet sich etwa 50 Kilometer östlich von Berlin im Zentrum des Naturparks Märkische Schweiz. Theodor Fontane lässt in seinem Werk "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" einen Buckower Fischer von Pfahlresten einer alten Stadt auf dem Grund des Schermützelsees berichten. Die Pfahlreste wurden vor über 50 Jahren von Sporttauchern wiederentdeckt. Die etwa 80 Pfähle gehören wahrscheinlich zu einer slawischen Brücke, die auf eine kleine Insel führte. [mehr]

Die Geschichte der Kaffenkähne im Werbellinsee Berlin war im 18. und 19. Jahrhundert im Wachstum begriffen. Der Werbellinsee war ein Teil einer Wasserstraße, auf dem Ton, Pflastersteine und Ziegel mit Schiffen in die Hauptstadt verbracht wurden. Viele der Holzwracks im Werbellinsee sind sogenannte „Finowmaßkähne“ von etwa 3 bis 4 m Breite und 30 bis 40 m Länge mit einem Ladevolumen bis 150 t. Diese Lastkähne brachten nach der Fertigstellung des Finowkanals im Jahre 1746 und des Werbellinkanals im Jahre 1766 Baustoffe nach Berlin. [mehr]

Abstieg zur „Nautilus“ Die Wracks im Werbellinsee ziehen Taucher an wie der Käse die Mäuse. Am bekanntesten sind natürlich die Kaffenkahn-Wracks am Dornbusch und am „Kap Horn“. Eine weitere besondere Sehenswürdigkeit ist die Alu-Yacht „Nautilus“. Geheimnisvoll liegt sie in der Dunkelheit des Sees in über 40 m Tiefe. Aufgrund der recht großen Tiefe kann man leider nur wenige Minuten am Wrack der „Nautilus“ verweilen. [mehr]

Das Fischerwrack von Altenhof im Werbellinsee Vor der Alten Fischerei von Altenhof liegt in 33 m Tiefe das Wrack eines versunkenen Fischerboots auf dem schlammigen Grund des Werbellinsees. Der Lichtkegel meiner Lampe wanderte über einige Kisten und Fischernetze. Das Wrack ist fast vollständig im Schlamm versunken. Es schaut nur noch ein Teil der Bordwand hervor. Die Schiffsschraube war freigelegt und deutlich zu erkennen. Sie ließ sich noch drehen. [mehr]


Die Garnelen im Werbellinsee (Brandenburg) Wieder einmal überlegte ich: Wohin zum Tauchen? Da erinnerte ich mich, dass mir J.S. von kleinen Schwebegarnelen im Werbellinsee erzählte. Bisher sind mir die kleinen Gesellen nicht aufgefallen. Die Garnelen sollen in lichtgeschützten Bereichen, insbesondere unter Übergängen und in Höhlen, ab 20 m Tiefe zu finden sein. Es handelt sich um Rotflecken-Schwebegarnelen, die ursprünglich aus dem Kaspischen Meer stammen. [mehr]

Fische die auf Steine beißen? Nach dem Tauchgang heißt es oft: Hast Du den großen Hecht gesehen, den fetten Karpfen oder gar den riesigen Wels? Aber die Steinbeißer, nein die hatte ich nicht gesehen. Beim nächsten Tauchgang ließ ich mich nicht mehr von der heimischen „Großfischwelt“ ablenken und suchte den Boden ab. Und tatsächlich sah ich immer wieder etwas über den Grund huschen und kleine Sandwolken aufwirbeln. [mehr]

Stachelige Architekten unter Wasser - Dreistachliger Stichling ist der Fisch des Jahres 2018 Der Frühling ist Flirtzeit und die Bauwirtschaft im Tierreich hat Hochkonjunktur. Nicht nur die Vögel beginnen mit dem Nestbau, sondern auch unter Wasser wird kräftig gebaut. Die Stichlinge bauen aus Pflanzenmaterial Nester und führen ein ausgeprägtes Balzritual vor. In dieser Zeit intensivieren sich die Farben der Männchen, um in diesem Hochzeitskleid bei den Weibchen Eindruck zu schinden. [mehr]
Liepnitzsee
Der Liepnitzsee bei Berlin (Tauchen in Deutschland) Der Liepnitzsee befindet sich nördlich von Berlin. Er gehört zum Wandlitzer Seengebiet und gilt als einer der saubesten Seen Brandenburgs. Der See liegt in idyllischer Lage umgeben von ausgedehnten Buchenwäldern. In der Mitte des Sees befindet sich eine Insel - der Große Werder. Zur Slawenzeit war der Große Werder besiedelt, was durch mittel- und spätslawische Scherbenfunde am Westende der Insel belegt ist. Es gab auch eine Brückenanbindung zur Inselsiedlung vom südwestlichen Ende der Insel zum Festland. [mehr]
Parsteiner See
Unterwegs am Parsteiner See Der Parsteiner See, auch Parsteinsee genannt, ist der drittgrößte See Brandenburgs. Da der See im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin liegt, ist Tauchen nur mit Sondergenehmigung gestattet. Der Raum um den fischreichen Parsteiner See war früh besiedelt. Funde vom Pehlitzwerder stammen aus der Jungsteinzeit. Auch in der slawischen Zeit wies das Gebiet um den Parsteiner See eine hohe Siedlungskonzentration auf. In der Nähe des Sees bei Bölkendorf befand sich in einem Tiefenbunker die zentrale U-Boot-Leitzentrale der Deutsche Kriegsmarine. [mehr]

Tauchen in Rheinsberg und Umgebung Eine Frage stellt sich immer wieder: Wohin am Wochenende zum Tauchen? Ein interessantes Ausflugsziel ist der Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Es befindet sich nur 80 km nördlich von Berlin und ist innerhalb einer Autostunde zu erreichen. Ausgedehnte Buchenwälder und mehr als 100 Seen sind die Markenzeichen dieses schönen Naturparks. Da es sich jedoch um ein ausgedehntes Naturschutzgebiet handelt, ist das Tauchen nicht überall gestattet. [mehr]

Tauchen Deutschland

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Hinab in die Vergangenheit - Zur Geschichte des Helene- und Katjasees (Brandenburg) Nahezu um jeden See ranken sich Geschichten und Legenden. Auch die „Helene“ und deren kleine Schwester „Katja“ haben ihre Mythen: Etwa, dass der Helenesee in der Gegend der alten Wasserhaltung des Tagebaus 84 Meter tief sei (die „amtliche“ Tiefe wird mit 58 Metern angegeben). Oder das ungefähr 200 Meter vor der Kanaleinmündung noch der Turm einer Förderbrücke im Wasser steht, dessen oberes Ende erst in 12 Meter Wassertiefe beginnt. Auch wird immer wieder von ganzen Eisenbahnzügen berichtet, die sich noch im See befinden sollen. Handelt es sich dabei nur um Taucherlatein oder ist etwas dran an diesen Geschichten? [mehr]

Eistauchen im Katjasee (Brandenburg) Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und eine herrliche Winterlandschaft betteten die eisbedeckte "Katja" ein. Wird das Eis uns tragen? Schnell stürzten wir zum Ufer und stellten fest, dass man - anders als noch beim Weihnachtstauchen am 15. Dezember - gefahrlos über´s Eis schlittern konnte. Zunächst einmal mussten aber zwei Löcher ins Eis gesägt werden. Bei der 15 cm dicken Eisschicht war das eine schweißtreibende Arbeit! Dann kam aber das schwierigste Unterfangen: die Schollen herausheben. Kaum war das Loch fertig, machten sich schon die einzig wirklich Tapferen, die Nasstaucher bereit. Insbesondere die zuvor abgesprochenen Leinensignale wurden noch einmal wiederholt. [mehr]

Faszination Eistauchen Es herrscht klirrende Kälte. Seit Jahren ist es wieder einmal ein richtig kalter Winter. Dick vermummt machen wir uns auf zum See. Ich liebe diese winterliche Stille. Nur der Schnee knirscht unter den Schuhen. Heute wollen wir zum Eistauchen. Ja, auch im Winter wird getaucht. Eis, Schnee und Kälte sind kein Grund Flossen und Maske im Schrank zu lassen. [mehr]


Tauchen im Heidesee bei Halbe (Brandenburg) Ein weiteres interessantes Tauchgewässer in der Region der Teupitz-Köriser-Seenkette ist der Heidesee in Halbe. Der 7,8 ha große See ist der Größte einer Gruppe von ehemaligen Tonstichen, die sich nordwestlich von Halbe befinden. Man erreicht ihn am besten mit Auto über die Autobahn A13 (Anschlussstelle Teupitz/Halbe). Er ist ein beliebter Badesee, der im Sommer von Groß und Klein zum Schwimmen, Sonnenbaden und Relaxen aufgesucht wird. [mehr]

Flugzeugwrack
Das Flugzeugwrack von Märkisch-Buchholz (Flugzeugwracks) Auf einer Wiese bei Märkisch-Buchholz liegen die Überreste eines Flugzeugs. Es deutet alles auf die Reste eines schweren Bombers hin. Da es sich um ein britisches Flugzeug mit Doppelleitwerk gehandelt haben soll, kommen insbesondere der Avro Lancaster-Bomber, die B-24 Liberator und die Handley Page Halifax in Betracht. Die Wrackreste enthalten Hinweise auf einen hinteren und unteren Geschützturm, so dass die Halifax ausscheidet. Denn dieser Bombertyp hatte keinen unteren Geschützstand. [mehr]
Bammelecke
Im grünen Süden Berlins - Tauchen an der Bammelecke (Tauchen in Deutschland) Berlin-Grünau, Wassersportallee: Hier am Langen See, einer seeartigen Verbreiterung des Flusses Dahme, befindet sich die Regattastrecke. Vor 150 Jahren fand an dieser Stelle die erste Berliner Segelregatta statt, während der Olympischen Spiele 1936 war hier der Austragungsort der Ruder- und Kanuwettbewerbe. Nicht weit entfernt befindet sich die Bammelecke. Die Erkundung der Unterwasserwelt dort sollte nur im Flachwasserbereich stattfinden, denn vor der Badestelle verläuft eine Schifffahrtsstraße. [mehr]
Glienicker Brücke
Bridge of Spies – Tauchen an der Brücke der Spione (Tauchen in Deutschland) Diesmal tauchten wir vor historischer Kulisse - an der Glienicker Brücke. Sie verbindet über die Havel Berlin und Potsdam. Während der Teilung Deutschlands verlief auf der Brückenmitte eine Linie. Sie markierte die innerdeutsche Grenze und trennte die beiden Machtblöcke Ost und West voneinander. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit kam es hier im Kalten Krieg zu mehreren spektakulären Agentenaustauschaktionen zwischen Ost und West. Die Brücke erhielt daher auch den Beinamen „Bridge of Spies“ – die Agentenbrücke. [mehr]


Die Hochzeit der Stichlinge (Tauchen in Brandeburg) Das Berliner Umland bietet eine Vielzahl an interessanten Tauchgewässern. Am Ufer des Kalksees errichtete die Ufa in den 1920er Jahren für den Zweiteiler „Das indische Grabmal / Der Tiger von Eschnapur“ die Kulissen eines riesigen Maharatscha-Palastes und zwei Tempelanlagen. Während der Filmaufnahmen sollen im Kalksee sogar eigens aus dem Berliner Zoo geliehene Krokodile in einem abgetrennten Becken geschwommen sein. [mehr]

Tauchen am Karbuschsee (Brandenburg) Der Große Karbuschsee gehört zum Köris-Teupitzer-Seengebiet. Er ist nur eine halbe Autostunde von Berlin entfernt. Hier trifft man mit etwas Glück auf Katzen- oder Zwergwelse (Ictalurus nebulosus). Diese schuppenlosen Fische werden 25 bis 45 cm lang. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Mitteleuropa ausgesetzt. Mit den markanten 8 Barteln, davon 4 lange am Oberkiefer und 4 kurze am Unterkiefer, sind Katzenwelse ein schönes Fotomotiv. [mehr]

Heidi - Der Riesenwels aus dem Heidesee (Tauchen in Brandenburg) Die Einheimischen berichten von einem 1,5 bis 2 m langen Wels im Heidesee bei Halbe. Gleich dachte ich an die schaurigen Geschichten aus der Klatschpresse. Ob „Kuno“, der Riesenwels aus Mönchengladbach, der einen Dackel verspeist haben soll, „Rheinhard“, das Krokodil aus dem Rhein, oder „Schnappi“, bei dem sich die Presse nicht einig war, ob es sich um ein Krokodil oder einen Riesenwels handelte - alljährlich heißt es: Alarm im Badesee! Nun also hat das kleine Städtchen in Brandenburg, auch seinen Monsterwels. [mehr]


Der Tonsee - Relikt des Berliner Baubooms Der 12 ha große See entstand aus einer ehemaligen Tongrube, die um 1860 angelegt wurde und den Rohstoff zur Ziegelproduktion in Klein Köris lieferte. Da infolge des Baubooms in der sich entwickelnden Hauptstadt Berlin enorme Mengen an Ziegelsteinen benötigt wurden, entstanden hier eine Vielzahl von Tongruben, Ziegeleien und Kiesgruben. Allein in der Tongrube bei Pätz wurden um 1910 jährlich 25 Millionen Ziegelsteine produziert. Sie wurden mit Lastkähnen über den Hölzernen See und die Schmölde nach Berlin verfrachtet. [mehr]


Die Tonteiche von Körbiskrug (Tauchen in Brandenburg) Südöstlich von Berlin zwischen Königs Wusterhausen und Bestensee, etwa 1 km östlich der Bundestraße B 179, liegen der Große und Kleine Tonteich von Körbiskrug. Hier beginnt der gewässerreiche Naturpark Dahme-Heideseen. Die beiden Seen sind beliebte Badegewässer. Sie sind Relikte aus der Zeit des Tonabbaus und der Ziegelproduktion und entstanden gegen 1900 als große Mengen an Ziegelsteinen für den Berliner Bauboom benötigt wurden. [mehr]

Tauchen am Pätzer Tonsee (Tauchen in Brandenburg) Der Pätzer Tonsee befindet sich an der B 179 bei Bestensee ca. 35 km südlich von Berlin. Der See bietet gute Tauchbedingungen. Sichtweiten von 6 bis 10 m sind insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten möglich. Zwischen der Pätzer Ziegelei und der Groß Bestener Ziegelei (heutiger Freudenthaler Tonsee) verkehrte eine Ziegeleibahn. Reste der Bahn sollen noch heute im See zu finden sein. [mehr]

Abtauchen im Motzener See (Tauchen in Brandenburg) Etwa eine halbe Autostunde südlich von Berlin befindet sich der Motzener See. Der langgezogene, etwa zwei Quadratkilometer große See erstreckt sich in Nord-Südrichtung zwischen dem Mittenwalder Ortsteil Motzen und dem Zossener Ortsteils Kallinchen. Der See ist ein beliebtes Angelgewässer, aber auch Taucher zieht es immer häufiger an den See. So ist hier das Wrack eines 4-motorigen englischen Bombers zu finden. [mehr]



Das Stolteraa-Wrack (Deutschland) Vor Stolteraa bei Warnemünde liegt in nur 6 m Tiefe das Wrack eines englischen Bombers in der Ostsee. Vom Flugzeug ist heute nicht mehr viel erhalten. Es liegt in vielen Kleinteilen verstreut auf dem steinigen Grund der Ostsee. Teile vom Motor, dem Fahrwerk und die Gitterkonstruktion der Tragflächen sind gut zu finden. Mit etwas Glück findet man auch einen Propeller, der etwas weiter Richtung Land liegt. [mehr]
Flugzeugwrack im Motzener See
Lancaster-Bomber bei Berlin entdeckt (Deutschland) Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatte Reichmarschall Hermann Göring in einer Rundfunkansprache vollmundig erklärt: „Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!“. Nur wenige Jahre später legten alliierte Bomberverbände deutsche Städte in Schutt und Asche. So auch am Vorabend des Heiligen Abends des Jahres 1943. Einer von ihnen wurde von deutschen Nachtjägern südlich von Berlin abgefangen und stützte bei Motzen ab. [mehr]
Flugzeugwrack im Glasowsee
Spurensuche - Dem Schicksal der „Henn's Revenge“ auf den Grund gegangen (Deutschland) In Berlin und Umland liegen mehrere deutsche, amerikanische, britische und russische Flugzeugwracks auf dem Grund der Seen. Vor zwei Jahren fanden wir im Großen Glasowsee nur wenige Meter unter der Oberfläche die Überreste eines Flugzeugs. Es handelte sich eigentlich um eine Ansammlung von Metallresten, die größtenteils im Schlamm versunken und von Schlick bedeckt waren. Es handelte sich um die Reste eines B-17 Bombers. [mehr]

Spionagethriller am Stößensee

Absturz und Bergung eines sowjetischen Kampfjets in Berlin-Spandau - Vor 60 Jahren stürzte ein sowjetischer Kampfjet in den Stößensee in Berlin-Spandau. Das tragische Unglück in der Hochzeit des Kalten Krieges führte zu einer der spektakulärsten Spionageaktionen im damaligen West-Berlin.
Am Nachmittag des 6. April 1966 starteten Hauptmann Boris Wladislawowitsch Kapustin und Oberleutnant Jurij Nikolajewitsch Janow mit einem Kampfjet vom Typ Jak-28 vom sowjetischen Militärflughafen Eberswalde-Finow in Richtung West-Berlin. Der Kampfjet befand sich noch im Steigflug auf Kurs Südwest als plötzlich die Steuerung versagte. Der Pilot versuchte den Jet hochzuziehen, um eine Katastrophe abzuwenden. Über Charlottenburg bäumte sich das Flugzeug noch einmal auf und stützte dann um 15.36 Uhr in den Stößensee. [mehr]

Flugzeugtank Straussee
Vom Kampfjet zum Tretboot (Deutschland) Etwa 30 km nordöstlich von Berlin liegt der Straussee. In ca. 6 m Tiefe in der Uferregion liegen mehrere fast 5 m lange Zusatztanks russischer Jagdflugzeuge. Angeblich sollen sich im See noch ca. zwei Dutzend weitere Tanks befinden. Die Zusatztanks dienen der Erhöhung der Reichweite der Jagdflugzeuge. Sie werden abgeworfen, um in einem eventuellen Luftkampf über dem Einsatzgebiet manövrierfähiger zu sein. Wurden die Zusatztanks von den Sowjets einfach über dem See abgeworfen? Wieso wurden die wieder verwendbaren Tanks nicht gehoben? [mehr]



Rätselhaftes Flugzeugwrack im Unteruckersee (Deutschland) Vor etwa zwei Jahren hörte ich abends am Biertisch in Zollchow von einem Dorfbewohner die Geschichte über den Abschuss einer russischen Jak-9 über dem Unteruckersee. Im April 1945 soll ein Junge der Hitlerjugend mit einer Panzerfaust das Flugzeug abgeschossen haben. Die Absturzstelle befinde sich zwischen Prenzlau und dem Nachbarort Röpersdorf. Sollte diese Geschichte wahr sein? [mehr]

Geheimnisvolles Flugzeugwrack im Seddinsee (Deutschland) Der Seddinsee gehört zusammen mit dem Langen See, dem Krossinsee sowie der Großen Krampe zu einer ausgedehnten Seenlandschaft an der südöstlichen Stadtgrenze von Berlin. Die meist miesen Sichtweiten und der viele Bootsverkehr schrecken eigentlich vom Tauchen ab. Doch der See birgt ein kleines Geheimnis. Berichten zufolge soll im Nordosten des Sees bei Gosen am Zwiebusch während des 2. Weltkriegs ein Flugzeug abgestürzt sein. [mehr]

Die Focke Wulf im Schlosssee bei Alt-Zeschdorf (Deutschland) Im landschaftlich schönen Oderbruch liegt der der Schlosssee bei Alt-Zeschdorf. Der Weg zwischen dem Schlosssee und dem Hohenjesarschen See ist Teil des Wegenetzes der Jakobswege. Im Schlamm fand man 1996 die Überreste einer Focke Wulf 190A-9. Das Flugzeugwrack erinnert daran, dass im Oderbruch eine der letzten großen Schlachten des 2. Weltkrieges stattfand. Heute sind die Wrackteile und die persönlichen Gegenstände des Piloten im Luftfahrtmuseum Finowfurt ausgestellt. [mehr]

Tauchen in Bayern und Thüringen



Projekt „Nordhusia“ Unterwasserstadt im Sundhäuser See (Tauchen in Thüringen) Nordhausen am Südrand des Harzes bietet eine Vielzahl von klaren Seen, die zum Tauchen einladen. Eines der beliebtesten Tauchplätze ist der Sundhäuser See mit der Unterwasserstadt „Nordhusia“. In mühevoller Arbeit wurden Teile der alten Reichsstadt Nordhausen (Nordhausen war bis 1802 neben Mühlhausen eine von zwei freien Reichsstädten in Thüringen) an Land nachgebaut und dann auf den Grund des Sundhäuser Sees verbracht. In 12 m Wassertiefe kann man Fachwerkhäuser, die Stadtmauer und sogar eine Kirche mit Friedhof betauchen. Die Unterwasserkirche wurde am 10. August 2013 in einem feierlichen Weihgottesdienst durch den Erfurter Pastor Stege geweiht. [mehr]
Hecht
Tauchen in den türkisfarbenden Augen Thüringens (Tauchen in Thüringen) Im thüringischen Land, zwischen den Gebirgen Hainich-, Dün-, Hainleite-, Schmücke und Finne, liegen die Juwelen nicht auf der Straße, sondern versteckt hinter großen Baumgruppen, in Stadtparks oder mitten auf dem Acker. Es sind die Erdfallquellen die Taucher in diesem Gebiet zum schwärmen bringen. Doch eingangs sollte gleich darauf hingewiesen werden, das die Quellen Naturdenkmale sind und somit ganz bestimmten Restriktionen unterliegen. Also die Quellen sind nichts für den Tauchtourismus und den normalen Tauchausflug da auch noch einiges an technischen Vorbereitungen, Sicherungsmaßnamen und teilweise bergsteigerisches Können verlangt wird. [mehr]
Tüttensee
Der Chiemgau-Impakt – Tauchen im Tüttensee-Krater (Tauchen in Bayern) Der Chiemgau ist ein besonders schönes Stück Bayern. Berge und Seen in unmittelbarer Nähe zueinander prägen das Bild der Chiemsee-Alpenland-Region. Kaisergebirge und Kampenwand locken zum Wandern, Kuhglocken ertönen von den Almen und malerische Seen laden zum Tauchen ein. Unweit des Chiemsees bei Marwang und Grabenstätt befindet sich im Wald versteckt der idyllisch gelegene Tüttensee. Er beschäftigt allerdings Geologen, Astronomen und Physiker aus der ganzen Welt. Der kleine See ist Zentrum eines akademischen Streits – dem Streit um den sog. Chiemgau-Impakt (Chiemgau-Einschlag). [mehr]

Tauchen in Sachsen-Anhalt


Geiseltalsee
Der Geiseltalsee - Vom Tagebau zum Tauchgebiet Noch vor wenigen Jahren prägte der Braunkohleabbau das Gesicht des Geiseltals im südlichen Sachsen-Anhalt. Das Gebiet gehörte zu den bedeutendsten Bergbaugebieten Deutschlands. Seit über 300 Jahren wurde hier Braunkohle abgebaut. Nachdem im Jahre 1993 der Braunkohlentagebau Mücheln geschlossen wurde, verblieben hier riesige Tagebaurestlöcher. Bereits vor der Flutung des ehemaligen Tagebauareals im Juni 2003 hatten sich hier vier Seen gebildet. Ende August 2008 erfolgte dann der Zusammenlauf aller Teilseen zu einer geschlossenen Wasserfläche dem Geiseltalsee. Der See wurde bereits teilweise zum Tauchen freigegeben. [mehr]

Wärmeliebende Winzlinge - Die Süßwasserquallen im Steinbruch Löbejün (Tauchen in Sachsen-Anhalt) Ich staunte nicht schlecht, als im Steinbruch Löbejün eine Qualle an meiner Maske vorbeizog. Hier - weitab vom Meer - habe ich keine Quallen erwartet. Elegant bewegte sich die Qualle durch die sich zusammenziehenden Bewegungen ihres Schirms vorwärts. Der Schirm der Qualle war etwa so groß wie ein 2-Euro-Stück und der Rand mit vielen Tentakeln besetzt. Es handelte sich um eine Süßwasserqualle Craspedacusta sowerbii, der einzigen in europäischen Süßgewässern vorkommende Quallenart. Die ursprünglich aus China stammende Süßwasserqualle sieht ihren Meerwasser-Verwandten sehr ähnlich. [mehr]
Löbejün
Die Steinbrüche bei Löbejün (Tauchen in Sachsen-Anhalt) Ca. 15 Kilometer nördlich von Halle (Saale) befinden sich die Steinbrüche von Löbejün. Die drei dicht aneinander gelegenen Steinbruchkessel gehören zu den beliebtesten Tauchplätzen Ostdeutschlands. Umrandet von steilen Felswänden kann man bei Sichtweiten von weit über 10 m alte Bergbau-Hinterlassenschaften wie ein Pumpenhäuschen, Loren und Schienen entdecken. Die Stars dieses Tauchplatzes sind aber mehrere große Störe (Acipenser sturio). [mehr]

Bergwitzsee
Die Zander im Bergwitzsee (Tauchen in Sachsen-Anhalt) Hundert Kilometer südlich von Berlin, umgeben von Mischwäldern im Naturpark Dübender Heide, liegt der Bergwitzsee. Der See ist 2,10 Kilometer breit, 1,30 Kilometer lang und ca. 180 ha groß. Damit ist er der größte See in der Region Wittenberg (Sachsen-Anhalt). Er ist aus dem ehemaligen Tagebau Bergwitz hervorgegangen und wird heute aufgrund seiner sehr guten Wasserqualität als Freizeit- und Erholungsgebiet genutzt. Die max. Tiefe beträgt 35 m. [mehr]

Tauchen in Mecklenburg-Vorpommern


Schmaler Luzin
Zurück in die Eiszeit - Tauchen in den Feldberger Seen Wer heute durch das klare Wasser der Feldberger Seen taucht, verdankt dieses Vergnügen einem Ereignis, das viele tausend Jahre zurückliegt - der Weichseleiszeit. Die Feldberger Seenlandschaft ist ein Überbleibsel aus dieser Zeit. Während dieser letzten Eiszeit vor ca. 50.000 bis 20.000 Jahren waren die größten Teile Mecklenburg-Vorpommerns vergletschert. Als das Eis zu schmelzen begann und sich die Eismassen nach Norden zurückzogen, wurde die charakteristische Landschaft geschaffen. [mehr]
Schmaler Luzin
Auf der Suche nach Grobi, dem Eiszeitfisch Mittlerweile das dritte Mal begab ich mich mit einer Gruppe Tauchern des TSK Adlershof und dem Taucherponton „Eric“ auf den Schalen Luzin auf Entdeckungstour. Die Tour begann in Carwirtz am Südende des Sees. Wir fuhren entlang des Ufers zu schwer erreichbaren Stellen des Schmalen Luzin. Während der Mittagspause – gegrillt wurde auf dem Floß – wurde uns erzählt, dass wir beim nächsten Tauchgang auf Ostgroppen achten sollen. Die etwa fingerlangen Fische sollen sich versteckt unter Steinen aufhalten. Ostgroppen? Davon hatte ich bisher noch nie gehört. [mehr]
Pölchow
Die Tongrube Pölchow - Tauchen im Ostseehinterland (Deutschland) Einer meiner Lieblingstauchgebiete in Deutschland ist die Region Fischland-Darß-Zingst. Über die Tauchmöglichkeiten, insbesondere über einige Wracks, hatte ich bereits mehrfach berichtet. Als das Tauchen in der Ostsee witterungsbedingt einmal nicht möglich war, suchte ich nach einer Alternative im Hinterland. Diese fand ich in dem kleinen Örtchen Pölchow bei Rostock. Hier befindet sich inmitten des Waldes eine kleine Tongrube. [mehr]

Schwarzer See
Der Nachtjäger "Uhu" im Schwarzen See (Flugzeugwracks) Im Norden Brandenburgs befindet sich der Schwarze See. Am Ostufer des Sees zerrissen sich die Fischer manchmal die Netze, weshalb das Gebiet gemieden wurde. Im Jahre 1995 fand man am See zerfetzte Aluteile, die von einem Flugzeug stammen könnten. Vielleicht waren es Teile eines Testflugzeugs aus der naheliegenden Erprobungsstelle Rechlin? [mehr]
Torpedoversuchsanstalt Tollensesee
Auf Seerohrtiefe – Tauchen an der Torpedoversuchsanstalt im Tollensesee (Deutschland) Der Tollensesee bei Neubrandenburg gehört zu den interessantesten Tauchgewässern in Mecklenburg-Vorpommern. Hier finden sich die Überreste der Torpedoversuchsanstalt (TVA) Tollensesee, die 1942 im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht errichtet wurde. Hauptaufgabe der TVA war die Testen und Einstellen von Torpedos hinsichtlich Zündung, Steuerung, Tiefenhaltung und Geschwindigkeit sowie die Erprobung gänzlich neuer Torpedotypen. [mehr]
Pölchow
Das geheimnisvolle Grab am Nebelsee Der Nebelsee machte heute seinem Namen alle Ehren. Der langgestreckte See an der Grenze zwischen Brandenburg und Mecklenburg hüllte sich in Frühnebel. Am südwestlichen Ufer fanden wir versteckt im Wald ein unscheinbares Grab mit der Aufschrift „Walter Starbati“. Es wird berichtet, dass es sich um das Grab des Piloten einer bemannten Flugbombe Fi 103 - besser bekannt unter der Propagandabezeichnung V1 – handeln soll, die hier gegen Ende des 2. Weltkriegs in den See gestürzt sein soll. Was ist dran an dieser Geschichte? [mehr]




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