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Tauchen in Brandenburg

Tauchen im Parsteiner See


Etwa 80 km nordöstlich von Berlin im Landkreis Barnim an der Grenze zur Uckermark befindet sich der Parsteiner See. Der Klarwassersee ist eine Hinterlassenschaft der Weichseleiszeit. Sowohl unter Wasser und in der Umgebung findet man große Geröllfelder. Der See hat eine maximale Tiefe von 31 m. Die mittlere Tiefe beträgt knapp 8 m.

Parsteiner See Parsteiner See Parsteiner See

Blick auf den Parsteiner See und Findlinge in der Nähe des Sees


Der Parsteiner See befindet sich im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Im See leben Steinbeißer sowie eine Vielzahl an seltenen Amphibien, wie Kammmolch, Rotbauchunke, Knoblauchkröte sowie Moor-, See-, Teich- und Grasfrosch. Aufgrund des besonderen Schutzstatus des Sees ist das Tauchen nur mit Sondergenehmigung gestattet. Vor ein paar Jahren befand sich eine Tauchbasis am See, die das Tauchen nach Einweisung ermöglichte und auch Bootsausfahrten organisierte.

Kamberkrebs Orconectes limosus

Kamberkrebs (Orconectes limosus)


Häufig sieht man den Kamberkrebs. Er wurde 1890 in das Gewässersystem der Oder eingeführt und verbreitet sich ständig.

In der Nähe des Sees bei Bölkendorf befand sich in einem Tiefenbunker die zentrale U-Boot-Leitzentrale der Deutsche Kriegsmarine. Der Parsteiner See diente im Jahre 1944 auch als Trainingszielplatz für die Bomberbesatzungen der in Finow ansässigen Ausbildungsgruppe des IV./KG 76. Geflogen wurde mit Bombern vom Typ Ju 88 A-4. Nach dem Start in Finow wurde zunächst der Kirchturm Brodowin angesteuert und dann in gerade Linie auf den See weitergeflogen. Auf dem See befand sich ein Holzfloß, welches als Zielpunkt fungierte. Als Abwurfmittel dienten 50 kg-Betonübungsbomben. Die Einschläge wurden von drei Vermessungspunkten optisch erfasst und direkt an die Flugzeugbesatzungen weitergegeben. Auf dem Grund des Parsteiner Sees sollen noch eine Vielzahl dieser Betonbomben liegen.


Heidi - Der Riesenwels aus dem Heidesee

Die Einheimischen berichten von einem 1,5 bis 2 m langen Wels im Heidesee bei Halbe (Brandenburg). Gleich dachte ich an die schaurigen Geschichten aus der Klatschpresse. Ob „Kuno“, der Riesenwels aus Mönchengladbach, der einen Dackel verspeist haben soll, „Rheinhard“, das Krokodil aus dem Rhein, oder „Schnappi“, bei dem sich die Presse nicht einig war, ob es sich um ein Krokodil oder einen Riesenwels handelte – alljährlich heißt es: Alarm im Badesee! Nun also hat das kleine Städtchen in Brandenburg, auch seinen Monsterwels. [mehr]

Tauchen am Karbuschsee

Der Große Karbuschsee gehört zum Köris-Teupitzer-Seengebiet. Er ist nur eine halbe Autostunde von Berlin entfernt. Hier trifft man mit etwas Glück auf Katzen- oder Zwergwelse (Ictalurus nebulosus). Diese schuppenlosen Fische werden 25 bis 45 cm lang. Sie wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Mitteleuropa ausgesetzt. Mit den markanten 8 Barteln, davon 4 lange am Oberkiefer und 4 kurze am Unterkiefer, sind Katzenwelse ein schönes Fotomotiv. [mehr]

Tauchen am Pätzer Tonsee

Der Pätzer Tonsee befindet sich an der B 179 bei Bestensee ca. 35 km südlich von Berlin. Der See bietet gute Tauchbedingungen. Sichtweiten von 6 bis 10 m sind insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten möglich. Zwischen der Pätzer Ziegelei und der Groß Bestener Ziegelei (heutiger Freudenthaler Tonsee) verkehrte eine Ziegeleibahn. Reste der Bahn sollen noch heute im See zu finden sein. [mehr]

Der Tonsee - Relikt des Berliner Baubooms

Der Tonsee lockt mit vielen interessanten „Sehenswürdigkeiten“: Neben versunkenen Ruderbooten sorgen Reste von Gleisen, Rohren, Loren und ein hölzerner Förderturm für Abwechslung. Der 12 ha große See entstand aus einer ehemaligen Tongrube, die um 1860 angelegt wurde und den Rohstoff zur Ziegelproduktion in Klein Köris lieferte. Der Tonabbau bescherte dem Gebiet am Ende des 19. Jahrhunderts einen ernormen wirtschaftlichen Aufschwung. [mehr]

Der Krumme See bei Schenkendorf (Brandenburg)

Etwa 30 km südöstlich der Berliner Stadtgrenze befindet sich Schenkendorf. Bekannt wurde der kleine Ort durch das Schloss, welches im Jahre 1995 von Ottomar Rodolphe Vlad Dracula Prinz Kretzulesco, einem adoptierten Nachfahren des legendären Grafen Dracula, erworben wurde. Der Adoptivprinz brachte Leben in das verschlafene brandenburgische Dorf. Unter anderem veranstaltete er auf „Schloss Dracula“ Ritterspiele und Blutsauger-Partys. [mehr]

Englischer Bomber im Motzener See

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatte Reichmarschall Hermann Göring in einer Rundfunkansprache vollmundig erklärt: „Wenn auch nur ein feindliches Flugzeug unser Reichsgebiet überfliegt, will ich Meier heißen!“. Nur wenige Jahre später legten alliierte Bomberverbände deutsche Städte in Schutt und Asche. So auch am Vorabend des Heiligen Abends des Jahres 1943. Einer von ihnen wurde von deutschen Nachtjägern südlich von Berlin abgefangen und stützte in den Motzener See... [mehr]

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