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Deutschland

Die Steinbrüche bei Löbejün


Anfahrt: z.B. über die A14 (Halle - Magdeburg) Abfahrt Löbejün. Nach etwa 500m in Richtung Löbejün, noch vor den Bahnschienen, rechts in einen Feldweg abbiegen.


Ca. 15 Kilometer nördlich von Halle (Saale) liegen die Steinbrüche bei Löbejün. Die drei dicht aneinander gelegenen Steinbruchkessel, die durch Regen und Grundwasser ihren Wasserstand halten, gehören zu den beliebtesten Tauchplätzen in Deutschlands Osten. Fische gibt es nicht allzu viele, vielmehr erliegt man hier schnell dem besonderen Reiz des Steinbruchtauchens: Umrandet von steilen Felswänden kann man bei überdurchschnittlichen Sichtweiten von über 10 m alte Hinterlassenschaften wie Pumpenhäuschen, Loren, Schienen, etc. entdecken.


Der erste Steinbruchkessel – Löbejun I - ist der größte und tiefste der drei Steinbrüche. Hier liegt auch die Tauchbasis.

Löbejun II ist etwa 10 Meter tief und von steil abfallenden Felswänden umgeben. Der Ab- und Aufstieg mit Tauchausrüstung ist hier vergleichsweise mühsam und eher für Kletterer geeignet.


Beim dritten Steinbruchkessel erreicht man den Einstieg über einen steilen, schmalen Pfad. Die maximale Tiefe beträgt 12 m und die Sicht ist meist etwas schlechter als im ersten Felsenkessel. Highlights sind hier die Drehscheibe für die Grubenbahn und das Pumpenhaus gleich links neben dem Einstieg. Dieser Steinbruch wurde bereits 1948 geschlossen und ist dann vollgelaufen.


Eine Besonderheit der Steinbruchkessel von Löbejun ist das Auftreten der Süßwassermedusen Craspedacusta sowerbyi im Herbst. Sie sind die einzigen in Mitteleuropa vorkommenden Süßwasserquallen. Ihr mit etlichen kleinen Tentakeln besetzter Schirm erreicht einen Durchmesser von 2,5 cm. Mit 99,3% haben sie den höchsten bei Tieren festgestellten Wassergehalt.


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