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Schatzsuche

Der Goldzug von Walbrzych (Polen)


Gerüchten zufolge soll zum Ende des 2. Weltkrieges ein mit Gold und anderen Wertsachen beladener Panzerzug von Breslau aufgebrochen und bei Waldenburg (heute: Walbrzych) von SS-Einheiten gestoppt und auf einem toten Bahngleis unter der Erde versteckt worden sein. Im Jahre 2015 wollen zwei Hobby-Schatzsucher das Versteck bei Walbrzych am Bahnkilometer 65 unweit des Schlosses Fürstenstein entdeckt haben.

Tatsache ist, dass in den letzten Jahren des 2. Weltkriegs hier ein Stollensystem – „Projekt Riese“ - angelegt wurde. Welche Funktion die unterirdischen Stollen und Tunnel hatten, ist allerdings nicht bekannt. Angeblich soll dort an neuen Waffensystemen geforscht worden sein.

Schloss Fürstenstein in Waldenburg

Schloss Fürstenstein in Waldenburg


Schloss Fürstenstein in Waldenburg

Schloss Fürstenstein in Waldenburg

Schloss Fürstenstein in Waldenburg

Blick auf das Schloss Fürstenstein. Unter dem Schloss befinden sich von den Nazis angelegte Stollen und Tunnel


Die Geschichte vom angeblichen Goldzug wurde beflügelt, als die polnische Kulturministerin erklärte, dass die Wahrscheinlichkeit groß sei, dass da etwas liegt. Auch das polnische Militär sagte Hilfe bei der Suche zu. Es dauerte etwa 1 Jahr bis alle Genehmigungen für die Suchgrabungen erteilt wurden. Am 16. August 2016 begannen die Grabungsarbeiten mit schwerem Gerät. Das mediale Aufsehen war gewaltig. Fast alle Zeitschriften berichteten über die Schatzsuche. Dort schon bald stellte sich Ernüchterung ein. Es wurde weder ein Tunnel noch ein Zug gefunden.

Golden Train Beer

Goldzug Bier

Der Rummel um den Goldzug machte Walbrzych bekannt. Der Hype um den Goldzug brachte sogar eine eigene Biermarke hervor


Am 25. August 2016 wurden die Grabungsarbeiten abgebrochen. Doch die Tatsache, dass am Bahnkilometer 65 kein unterirdischer Tunnel und kein gepanzerter Zug entdeckt wurden, heißt nicht, dass es ihn nicht gibt. Die Suche geht weiter.




Auf den Spuren des Schatzes vom Toplitzsee Der Toplitzsee ist der wohl geheimnisumwittertste See des Salzkammerguts. Er befindet sich auf 718 m Seehöhe am Fuß des Toten Gebirges. Hier sollen SS- und Wehrmachtseinheiten in den letzten Kriegstagen dutzende Kisten versenkt haben, in denen sich Gold, Banknoten sowie geheime Dokumente befunden haben sollen. Auch das legendäre Bernsteinzimmer wurde schon am Grund des über 100 m tiefen Sees vermutet. [mehr]

Schatzgeschichten aus dem Salzkammergut Die Region in Oberösterreich um Bad Ischl und Hallstatt war in den letzten Kriegstagen Zufluchtsort für viele prominente Nazigrößen. Es verbreiteten sich schnell Gerüchte von mitgeführtem Fluchtgeld, Kriegskassen und Beutegold, welches in den Seen des Salzkammergutes versenkt worden sein soll. Seit dem zieht es Taucher und Schatzjäger aus aller Welt ins Salzkammergut. Der Toplitzsee ist der wohl geheimnisumwittertste See des Salzkammerguts. [mehr]



Rechtstipps für Sondengänger und Schatztaucher
Der Normzweck des Fundrechts ist es einerseits, die Eigentumsrechte des Verlierers zu schützen, andererseits für den Fall, dass der Verlierer unbekannt bleibt, einen originären Eigentumserwerb des Finders zu ermöglichen und damit die Eigentumsordnung zu bereinigen. Dazu wurde ein gesetzliches Schuldverhältnis mit Anzeige- und Erhaltungspflichten geschaffen und es findet sich ein besonderer Tatbestand des Eigentumserwerbs an Fundsachen im Sachenrecht des BGB. Das bürgerlich-rechtliche Eigentumsrecht wird in einigen Bundesländern durch das öffentlich-rechtliche Denkmalschutzrecht verdrängt. Die Denkmalschutzgesetze enthalten teilweise eine Regelung – das sog. Schatzregal – der das Eigentumsrecht am Schatzfund dem Staat zuweist. Nachfolgend sollen Fund, Schatzfund und der denkmalschutzrechtliche Fundbegriff vorgestellt und voneinander abgegrenzt werden sowie die Rechtsbeziehungen zwischen den Beteiligten erörtert werden. [mehr]
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