Home | Impressum | Kontakt
Easydive24.de
Startseite Tauchziele Tauchen in Deutschland Meeresleben Fisch-Führer Wracktauchen Tauchberichte Fotos Links



--- [Anzeige] ---






--- [Anzeige] ---



von Roger Blum

Exponate des Sporttauchermuseums Wendenschloß

Flossen


Die ersten Schwimmflossen wurden im Jahre 1933 vom Franzosen Louis Ce Corlieu konstruiert. Er nannte seine Erfindung „Schwimmpropeller“. Der amerikanische Unternehmer Owen P. Churchill entdeckte den Geschäftswert dieser neuartigen „Schwimm- und Rettungsantriebsgeräte“. Im Jahre 1939 erwarb er die Rechte zur weltweiten Vermarktung. Heute sind sie wesentliches Bestandteil der Sporttaucherausrüstung.


Historische Flossen und Schnorchel im Sporttauchermuseum Wendenschloß


Im Sporttauchermuseum Berlin sind Eigenbauflossen von Dr. Martin Rauschert aus dem Jahre 1950 ausgestellt, eine von Hans Haas entwickelte Schwimmflosse aus Semperit (Baujahr 1948) sowie die von Helmut Keßner Anfang der 1950er Jahre entwickelte „Keßnerflosse“. Diese wurde seit 1953 vom VEB Gummiwerke Berlin (Degufa) industriell gefertigt. Es war die erste in der ehemaligen DDR in Serie hergestellte Schwimmflosse. Ebenfalls zu sehen sind vom VEB Medizintechnik Leipzig hergestellte Flossen aus dem Jahre 1958 sowie das spätere DDR-Standardmodell „Najade“. Die Tauchflosse „Najade“ kam sowohl bei Tauchern der GST, NVA-Pioniertauchern, Marinetauchern und dem Kampfschwimmer-Kommando 18 (KSK 18) zum Einsatz.


Industriell gefertigte Flosse (MEDI-Flosse) Hans-Hass Flosse aus Semperit (1948)


Keßnerflosse Eigenbauflosse Dr. Rauschert (1950)


Text/Fotos: Roger Blum


Vorgestellt: Exponate des Sporttauchermuseums Wendenschloss

Mehrglasmaske mit aufblasbarem Gummischlauch (Baujahr ca. 1940 -1945)

Ende des Jahres 2014 erhielt das Sporttauchermuseum Berlin-Wendenschloss eine Schenkung aus dem Nachlass von Franz Cech aus Wien. Dieser hatte in den Jahren 1945 bis 1952 eine Vielzahl von Gegenständen für die Expeditionen des österreichischen Meeresforschers Prof. Dr. Rupert Riedl entworfen und hergestellt. Riedl war unter anderem Leiter der ersten österreichischen Nachkriegsexpedition "Unterwasser-Expedition Austria". [mehr]


Aus den Anfängen der Unterwasserfotografie in der DDR - Die Praktisix

Eine Herausforderung der Unterwasserfotografen die Fotoapparate wasserdicht und den Anforderungen unter der Wasseroberfläche bedienerfreundlich zu gestalten. Zu dieser Zeit war die "Praktisix" ein bekanntes Modell. Die klassische einäugige Spiegelreflexkamera für das Mittelformat (6 x 6) wurde im Jahre 1956 anlässlich der photokina eingeführt und in ihren ersten Versionen vom VEB Kamera-Werke Niedersedlitz von 1957 bis 1964 produziert. Sie war die Verläuferin der Pentacon Six. [mehr]


Exponate von der Unterwasser-Expedition Austria 1948/1949

Ende des Jahres 2014 erhielt das Sporttauchermuseum Berlin-Wendenschloß eine Schenkung aus dem Nachlass von Franz Cech (geb. 13.5.1923, gest. 8.6.2002) aus Wien. Dieser hatte eine Vielzahl von Gegenständen für die Expeditionen des österreichischen Meeresforschers Prof. Dr. Rupert Riedl entworfen und hergestellt. 1948/49 war Riedl unter anderem Leiter der ersten österreichischen Nachkriegsexpedition in Sizilien und in der nordafrikanischen Inselwelt. [mehr]






Tauchermuseum beteiligte sich am Museumstag 2016 Der Tauchsportklub Adlershof im ProSport Berlin e.V. beteiligte sich mit seinem Museum am 22. Mai 2016 am 39. Internationalen Museumstag (IMT). Uwe Scholz führte interessierte Taucher und Nichttaucher durch das vereinseigene Museum. Als neue Ausstellungsstücke konnte das Sporttauchermuseum eine Vielzahl von Eigenbaugeräten des Meeres- und Polarforschers Dr. Martin Rauschert präsentieren, z.B. Kameragehäuse aus den 1950iger Jahren. [mehr]

Abtauchen in Wendenschloß (Berlin-Köpenick) Wendenschloß liegt im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick etwa dreieinhalb Kilometer von der Altstadt Köpenick entfernt. Der Name verweist auf die Wenden, die hier einst wohnten. Hier machten die Taucher des Tauchsportklubs Adlershof im ProSport24 e.V. vor dem Historischen Fährhaus eine interessante Entdeckung. In 2-3 m Tiefe entdeckten sie zufällig einige gut erhaltene Tassen, Teller und Kaffeekännchen der MITROPA. [mehr]


Startseite | Destinations / Tauchziele | Fischbestimmung | Tauchen in Deutschland | Wracktauchen | Schatztauchen
Werben Sie bei uns | Impressum | Kontakt Easydive24 | Links