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Die Waternymph vor Ahrenshoop
(Deutschland) In den Artikeln „Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop“ und „Gestrandet – Schiffswracks zwischen Dierhagen und Zingst“ berichtete ich von einem mysteriösen Schiffswrack, dass bei Ahrenshoop nicht einmal 100 m vom Strand entfernt in nur 3 m Wassertiefe liegt. Nun wurde es identifiziert. Es handelt sich um die am 29. August 1875 gestrandete englische Brigg „Water Nymph“. Mit dem Schiffsunglück verbindet sich eine kuriose Geschichte, die über 100 Jahre lang in Vergessenheit geraten ist. [mehr]

Das Schmugglerschiff von Dierhagen (Deutschland) Die Ostsee gehört weltweit zu den Gewässern mit den meisten Wracks. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt. In diesem Sommer konnten wir ein neues Wrack ausfindig machen. Bereits beim ersten Suchtauchgang konnten wir das unbekannte Wrack in 4 bis 5 m Tiefe vor Dierhagen lokalisieren... [mehr]


Die Wächter der „Kowloon Bridge“
(Irland) Beim Wrack der „Kowloon Bridge“ handelt es sich um das zweitgrößte Wrack in europäischen Gewässern überhaupt. Das über 280 m lange und 45 m breite Schiff ist am 22. November 1986 mit 160.000 t Eisenerz südöstlich von Tragumna gesunken. Heute liegt das Wrack auf einer Tiefe von 17 bis 36 m. Die riesigen Frachträume mit ihren Millionen von Eisenerzkugeln werden von stattlichen Hummern bewacht. [mehr]

Tauchen an der „Königin der Könige“
(Zypern) Der wohl bekannteste Tauchplatz Zyperns ist das Wrack der "Zenobia", einer 172 m langen und 23 m breiten Frachtfähre, die am 7. Juni 1980 nur einem Kilometer vor der Hafeneinfahrt von Lanarca gesunken ist. Heute ist das Wrack der "Zenobia" das beliebteste Tauchziel Zyperns und das größte betauchbare Wrack im Mittelmeerraum. Die Anfahrt vom Hafen dauert nur wenige Minuten. Die „Zenobia“ liegt auf ihrer Backbordseite auf einer Sandbank in 43 m Tiefe. Über dem Wrack jagen Barrakudas und Stachelmakrelen durch große Fischschwärme. Die riesige, fast waagerechte Steuerbordseite bildet ein stählendes Plateau in 18 m Tiefe und ist auch für Tauchanfänger zu erreichen... [mehr]

Finger weg von „Josephine“
(Spanien) Die MS „Josephine“ gilt als der spektakulärste Tauchplatz Mallorcas. Ihre Überreste liegen auf 34 m Tiefe im Kanal zwischen Sant Elm und der Insel Dragonera im Südwesten der Insel. Beeindruckend sind hier vor allem die vielen Muränen, die sich unter den Deckplanken und ehemaligen Aufbauten angesiedelt haben. Die eigentlichen Stars sind aber große, fast 2 m lange Congeraale. [mehr]

Der Ankerfriedhof von Panormos
Im Norden Kretas, etwa 25 km östlich von Rethymno, befindet sich das kleine Dorf Panormos. Die Bucht von Panormos beherbergt den bekanntesten Ankerfriedhof des Nordteiles der Insel. Auf dem Meeresgrund liegen in ca. 17 – 24 m Tiefe mehr als ein Dutzend große Anker, von denen die ältesten aus Venezianischer Zeit stammen sollen... [mehr]

Das St. George Wrack (Dominikanische Republik) Wracktauchen ist auch im karibischen Meer vor der Dominikanischen Republik möglich. Unweit von Bayahibe entfernt liegt in einer Tiefe von 15 bis 44 m ein 73 m langer Stahlfrachter, der als St.-Georges-Wrack (benannt nach dem berühmten Hurrikan von 1998) bekannt geworden ist. Die morbide Atmosphäre eines echten Geisterschiffs machen das Wrack zu einem wirklich lohnenden Tauchziel. Über das Unterdeck können Taucher in das Wrack hineintauchen und durch die großen Frachträume schwimmen. [mehr]


Tauchen am Wrack der „Veronica L.“ (Grenada)
Ein beliebtes Tauchziel vor Grenada ist das Wrack der „Veronica L.“. Der kleine, etwa 40 m lange Frachter sank vor einigen Jahren unweit des Hafens der Inselhauptstadt St. George´s. Die „Veronica L.“ liegt in etwa 15 m Tiefe aufrecht auf dem Kiel auf dem Boss Riff. Das langestreckte Riff fällt bis auf 24 m Tiefe ab. Die Silhouette des Wracks hebt sich deutlich vom Blau des Meers ab. [mehr]

Das Wrack der „MS Antilla“ (Aruba) Vor Aruba liegt eines der größten Wracks der Karibik - die „Antilla“. Der 122 m lange deutsche Frachter wurde mitten im Zweiten Weltkrieg von seinem Kapitän versenkt, damit das Schiff nicht in die Hände der Allierten fällt. Heute liegt das Wrack in drei große Teile zerbrochen in 16 Meter Tiefe auf ebenen Sandgrund und ist ein beliebtes Ziel für Taucher. [mehr]

Der Untergang des Kriegsschiffs WASA (Schweden) Die WASA sollte mit einer überaus starken Artilleriebestückung das Kernstück der schwedischen Blockadeflotte im 30-jährigen Krieg werden. Doch die WASA erreichte niemals das offene Meer. Am Tag der Jungfernfahrt, dem 10. August 1628, lag die WASA segelklar, um nach Älvsnabben in die Schären von Stockholm auszulaufen, wo sie laut schriftlicher Order des Königs Gustav II. Adolf zusammen mit der übrigen Flotte bereitliegen sollte. [mehr]


Von Silberschiffen und Piratenschätzen Piraaaateeeeeen!!! Dieser Schrei war auf den Handelsschiffen früher gefürchteter als Stürme oder Skorbut. Um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert war die Karibik Zentrum der Seeräuberei. Auf den Inseln entstanden zahllose Festungen, Kanonenkugeln flogen, Schatzschiffe sanken, es wurde geplündert und geraubt. Es waren verrückte Jahrzehnte; Jahrzehnte, in denen all die irren Typen auftauchten, die noch heute durch Abenteuerbücher und –filme geistern: verwegene Typen mit Narben im Gesicht, ein farbiges Tuch um den Kopf, einige mit Augenklappe oder Holzbein, Papagei auf der Schulter und Entermesser im Gürtel. Wo immer ich während meiner Karibik-Rundreise im April an Land ging, hörte ich Geschichten von versunkenen Galeonen und sagenhaften Piratenschätzen... [mehr]

Das Wrack der „SS Pedernales“ (Aruba) Der Tanker "Pedernales" wurde während der Operation Neuland am 16. Februar 1942 durch einen Torpedotreffer des deutschen U-Boots U-156 vor der Küste Arubas schwer beschädigt. Heute liegen die großen Wrackstücke ca. 1000 m westlich von Palm Beach in ca. 11 m Wassertiefe zwischen Korallenformationen verstreut. [mehr]

Patroullienboot Wrack „Canonera“ (Cuba) Das russische Patroullienboot „Canonera“ ist ein ausgemustertes Marineschiff, dass 1997 als künstliches Riff versenkt wurde. Das Wrack befindet sich an einer der östlich von Varadero vorgelagerten Cayos Inseln und liegt auf etwa 30 m Tiefe. Es handelt sich um ein 245ts-Schnellangriffsraketenboot der alten sowjetischen OSA II-Klasse... [mehr]

Montevideo – Auf den Spuren der „Admiral Graf Spee“ (Uruguay) Das Schicksal der „Admiral Graf Spee“ ist legendär: Nachdem das deutsche Schlachtschiff neun Handelsschiffe versenkt hatte, wurde es in einer Seeschlacht mit alliierten Kriegsschiffen am 13. Dezember 1939 schwer beschädigt. Kapitän Hans Langsdorff gab daraufhin den Befehl, den Hafen von Montevideo im neutralen Uruguay anzusteuern... [mehr]

Das Wrack der „Balena“ (Ägypten) Kaum 100 m von den Hotelstränden Hurghadas entfernt liegt im Neuen Hafen von Hurghada in nur 10 m Tiefe das Wrack der MS Balena. Das ehemalige Tauchsafariboot brannte vor einigen Jahren unter ungeklärten Umständen aus und sank. Es ist auch von der Wasseroberfläche aus beim Schnorcheln problemlos zu erkennen. [mehr]

Das Wrack der „Stella Maru“ (Mauritius) Im Nordwesten der Insel vor Trou aux Biches liegt das Wrack des versenkten japanischen Fischerbootes "Stella Maru". Das Schiff liegt in 15 - 23 m Tiefe in der Nähe eines Riff auf sandigem Boden. Es ist leicht zu betauchen und somit auch für Anfänger gut zu geeignet. [mehr]

Das Wrack der „Water Lily“ (Mauritius) Das 1981 versenkte Wrack ruht auf einem weitläufigen Sandtal, in dem das Licht stets besonders schön funkelt. Doktorfische, rote Krabben, Muscheln, Gelbmaulmuränen und Jungfernfische können in dieser Gegend beobachtet werden. [mehr]

Das Waa-Wrack - H.M.S. Hildasay (Kenia) Ein interessanter Tauchspot ist das Wrack der „H.M.S. Hildasay“. Es handelt sich um einen britischen Minensucher, der nördlich von Diani und Tiwi Beach, etwa in Höhe des kleinen Örtchens Waa, auf ein Riff aufgelaufen ist. Das Wrack ist daher auch als „Waa-Wrack“ bekannt. [mehr]

Cotton Wreck (Türkei) Den Canyon verlassend stößt man zur rechten Hand fast automatisch auf ein Wrack, welches sehr schön zu betauchen ist und von ca. 25 bis 40 Meter hinunterreicht.. Es handelt sich um die Überreste eines 60 Meter langen griechischen Baumwollfrachters, der hier in den fünfziger Jahren (1956) beim Aufprall auf das Riff zerstört wurde. [mehr]

Das Wrack der „King Cruiser“ (Thailand) Der 85 m lange Stahlkatamaran „King Cruiser“ ist eines der größten Wracks um Phuket in Thailand. Das Schiff wurde vor etwa 30 Jahren in Japan gebaut und als Fähre zwischen Phuket und Phi-Phi eingesetzt. Am 4. Mai 1997 rammte die Fähre auf ihrem Weg von Phuket nach Phi Phi das von Tauchern gern angelaufene Anemonen-Riff. [mehr]

Das Wrack der „Zainab“ (Dubai) Die Zainab war ein georgischer Öltanker, der während des ersten Golfkrieges illegal Öl aus dem Irak transportierte. Um einer Kontrolle der US Navy zu entgehen, versenkte die Crew am 14. April 2001 das Schiff. Es liegt intakt in 30 m Tiefe und die Brücke und der Maschinenraum sind einfach zu betauchen. [mehr]

Grauer Wolf am Meeresgrund (Irland) Das Wrack des deutschen U-Bootes U-260 gehört zu den schönsten betauchbaren Wracks an der Küste Irlands. Die Stahlplatten des Turms sind zwar abgefallen, doch sonst ist das in 44 m Tiefe liegende Wrack weitestgehend intakt. Auch die Schraube ist noch vorhanden, sie ist dicht mit Seenelken u. Seeanemonen bewachsen. [mehr]

Verschwunden im Ostseesand – Wracktauchen am Darß (Deutschland) Erstes Ziel unseres Pfingstausflugs war ein östlich von Zingst liegendes Wrack, welches sich 400 m von der Küste entfernt in etwa 5 m Wassertiefe befindet. Auf Anhieb fanden wir das Skelett des alten Holzsegelschiffs. Der Schiffsrumpf ist etwa 27 m lang und in regelmäßigen Abständen ragten mannshohe Spanten aus dem Ostseegrund. [mehr]

Die Betonschute von Kietzeberg (Deutschland) Die „Betonschute“ ist leicht zu finden. Sie liegt nur etwa 70 m vom Strand entfernt und wird von einer schwarz-gelben Gefahrentonne gekennzeichnet. Eine gute Orientierungshilfe bietet der Meeresgrund, der im Bereich des Wracks langsam ansteigt und ganz mit Miesmuscheln bedeckt ist. Das Wrack befindet sich in einer Wassertiefe von 4 bis 5 m. [mehr]

Der Ewer von Wismar (Deutschland) Der „Ewer von Wismar“ liegt in 21 m Tiefe. Durch den geringen Sauerstoffgehalt in dieser Tiefe blieb das Wrack gut erhalten. Auch die Ladung - die aus Lehmziegeln bestand – ist noch gut zu erkennen. Nur die beiden Maste haben sich teilweise im Schlamm vergraben. [mehr]

Das Katastrophenschiff - Tauchen an der „Jan Heweliusz“ (Deutschland) Etwa 20 Seemeilen nordöstlich von Rügen ruht das 140 m lange Fährschiff „Jan Heweliusz“. Riesengroß erhebt sich der düstere Stahlrumpf über den Grund. Das Schiffswrack übt auf mich eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Im grünen Dämmerlicht der Ostsee bleibt neben dem Sichtbaren immer Spielraum für die Phantasie. [mehr]

Das Uluburun-Wrack (Kas/Türkei) Der „Verein zur Erforschung der Seefahrtsgeschichte“ im südtürkischen Kas hat das Projekt „Wiedergeburt eines Hafens aus der Bronzezeit und Unterwasser-Arkeo-Park“ ins Leben gerufen. Dazu wurde unter wissenschaftlicher Aufsicht binnen 40 Tagen eine Rekonstruktion des antiken Schiffes „Uluburun II“ gebaut und versenkt. Vor Kas ruht es nun auf dem Meeresboden, genau in dem Zustand, wie es vor 3300 Jahren gesunken war. [mehr]

Das Wrack der „Paris II“ (Kemer/Türkei) Vor dem Yachthafen von Kemer liegt auf 31 m Tiefe das französische Kriegsschiff „MS PARIS II“. Genaugenommen handelt es sich um einen 70 m langen und 15 m breiten Frachter, der zum Kriegsschiff umgebaut wurde. Während des türkischen Befreiungskriegs von 1919 bis 1923 patrouillierte die französische Marine durch das Mittelmeer und beschoss immer wieder türkische Ortschaften. Eines der dabei eingesetzten Schiffe war die „Paris II“. [mehr]

Gestrandet–Schiffswracks zwischen Dierhagen und Prerow (Deutschland) Häufig entdeckt man beim Strandspaziergang an der Ostsee Wrackteile, die an den Strand geworfen wurden und in vielen Gärten finden sich alte Anker, Beschläge und Spanten. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt, also etwa alle 100 m Küstenlinie ein Schiff. Bei der Mehrzahl der Seeunfälle handelte es sich um Strandungen von hölzernen Segelschiffen. [mehr]

Das Wrack der „Janne“ (Deutschland) Das bekannteste Wrack der Region Fischland-Darß ist das des finnischen Dreimastschoners „Janne“. Der im Jahre 1896 in Dänemark gebaute Großsegler strandete in der Nacht vom 13. zum 14. November 1930 am Strand von Dierhagen. Ein schwerer Sturm hatte das Schiff an die Küste getrieben. Es wird vermutet, dass die Besatzung Alkoholschmuggel betrieb, denn es sind größere Mengen Sprit beschlagnahmt worden. [mehr]

Das Wrack des Torpedoschnellboots „S-103“ (Dänemark) Das Torpedoboot S 103 stach am 4. Mai 1945 mit 20 Besatzungsmitgliedern und 12 Radartechnikern von Svendborg aus in See, um die Techniker nach Flensburg zu bringen und danach Flüchtlinge aus dem Ostseeraum über das Wasser vor der herannahenden Roten Armee zu retten. Doch kaum als das Schiff den Hafen verlassen hatte, stoppte ein Maschinenschaden die Fahrt. [mehr]



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