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Kanonen der Nuestra Señora de Guadalupe
Die Kanonen der Nuestra Señora de Guadalupe (Dominikanische Republik) Vor der Küste Hispaniolas, der heutigen Dominikanischen Republik und Haiti, befindet sich ein ausgedehntes Korallenmassiv, welches so mancher spanischen Galeone zum Verhängnis wurde. Etwa 50 Schiffe, zum Teil reich beladen mit Gold- und Silberschätzen und Edelsteinen, sollen an diesem Riffgebiet gesunken sein. Bekannt ist es daher unter dem Namen „Silberbank“. Es gibt wohl kaum ein Taucher oder Schatzsucher, der nicht schon einmal davon geträumt hat, die versunkenen Schätze der Silberbank zu bergen. Hier wurde das Wrack der spanischen Galeone „Nuestra Señora de Guadalupe“ gemeinsam mit dem Schwesterschiff „Conde de Tolosa“ in der Samaná-Bucht geborgen. [mehr]
Rhone
Wracktauchen an der RMS Rhone (Tortola) Es ist wohl das berühmteste Wrack der Karibik. Der Luxusdampfer geriet am 29. Oktober 1867 in einen Hurrikan und wurde direkt gegen die Felsen von Black Rock Point vor den British Virgin Islands geworfen. Von den 147 Menschen an Bord überlebten nur fünf. Die Passagiere ertranken, da sie den damaligen Gepflogenheiten entsprechend an ihre Betten gebunden waren, um im Sturm nicht herauszufallen. In der Kinowelt diente die "Rhone" als Wrack "Goliath" in dem Film "Die Tiefe" ("The Deep"). Unvergessen natürlich die sexy Jacqueline Bisset, die nur mit einem weißen T-Shirt bekleidet nach einem Schatz tauchte und bestimmt so manchen männlichen Zuschauer zum Taucher gemacht hat. [mehr]
Wrack Alley
Wreck Alley - Die Straße der Wracks Ein paar hundert Meter vor Cooper Island auf den British Virgin Island wurden im Auftrag der BVI Dive Operators Association mehrere Wracks als künstliche Riffe versenkt. Der Tauchplatz heißt Wreck Alley und besteht aus dem Wrack des Frachtschiffs Marie L, das Anfang der 1990er Jahre versenkt wurde, der Pat, einem U.S.Army Schlepper, der in unmittelbarer Nähe parallel neben der Marie L. liegt, dem U.S. Army Schlepper Beata (versenkt 2001) und dem kleinen Frachtschiff Island Seal (versenkt 2009). Alle vier Wracks können während eines Tauchgangs betaucht werden. Etwas nördlich liegt noch das Wrack des über 40 m langen Frachters Inganess Bay, der im August 1996 ebenfalls als künstliches Wrack versenkt wurde. [mehr]


Atocha
Der Jahrhundertschatz - Mel Fisher entdeckte vor 30 Jahren das Wrack der "Atocha" (Schatztauchen) Mel Fisher gilt als der berühmteste Schatzsucher der Welt. Unermüdlich bis hin zur Besessenheit widmete er sich der Suche nach versunkenen Schätzen vor der Küste Floridas. Gemeinsam mit Kip Wagner suchte er die versunkene spanische Silberflotte von 1715. Sie waren erfolgreich und bargen spanische Golddublonen, Silberpiaster, Silberbarren und eine Vielzahl kostbarer Schmuckstücke. Der Gewinn aus der Unternehmung ermöglichte Mel Fisher dann die Finanzierung seines großen Traumes: Der Suche nach der "Nuestra Senora de Atocha". [mehr]



Auf den Spuren von Kapitän Blackbeard (U.S. Virgin Islands) Auf den Virgin Islands werden alte Abenteuergeschichten mit goldbeladenen Schiffen und Piraten wieder lebendig. Gern erzählt man sich, dass der berühmte Pirat Edward Teach, besser bekannt als Kapitän Blackbeard, in den Gewässern der Jungfrauen-Inseln sein Unwesen getrieben hat. Auf Deadchest Island soll er seine Besatzung mit nur mit einer Flasche Rum ausgesetzt haben. In Charlotte Amalie, die Hauptstadt der U.S. Virgin Islands, erinnert „Blackbeard´s Castle“ an den wohl berühmtesten Seeräuber aller Zeiten. [mehr bei ecotourismus.de]

Von Silberschiffen und Piratenschätzen (Reisebericht) Piraaaateeeeeen!!! Dieser Schrei war gefürchteter als Stürme oder Skorbut. Um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert war die Karibik Zentrum der Seeräuberei. Auf den Inseln entstanden zahllose Festungen, Kanonenkugeln flogen, Schatzschiffe sanken, es wurde geplündert und geraubt. Es waren verrückte Jahrzehnte, in denen all die irren Typen auftauchten, die noch heute durch Abenteuerbücher und -filme geistern. Wo immer ich während meiner Karibik-Rundreise an Land ging, hörte ich Geschichten von versunkenen Galeonen und sagenhaften Piratenschätzen... [mehr]
Kanone mit Oktopus
Kanonenfund vor San Juan (Puerto Rico) San Felipe del Morro ist das bekannteste Bauwerk von San Juan, die Wachtürme der Festung sind das Wahrzeichen Puerto Ricos. 1595 wurde hier ein Angriff des Piraten Sir Francis Drake abgewehrt. Nur zweimal geriet El Morro ins Wanken. Einmal im Jahre 1598 durch die Engländer und im Jahre 1625 durch Holländer, die von der Landseite angriffen und El Morro schwer beschädigten. Unweit der Festungsanlage San Christóbal liegen noch zahlreiche Relikte aus dieser Zeit im Meer und warten auf ihre Entdeckung. Hier fand ich ein altes Geschütz, dass von einem Oktopus bewacht wurde. [mehr]


St. George Wrack
Das St. George Wrack (Dominikanische Republik) Unweit von Bayahibe entfernt liegt in einer Tiefe von 15 bis 44 m ein 73 m langer Stahlfrachter, der als St.-Georges-Wrack (benannt nach dem berühmten Hurrikan von 1998) bekannt geworden ist. Die morbide Atmosphäre eines echten Geisterschiffs machen das Wrack zu einem wirklich lohnenden Tauchziel. Über das Unterdeck können Taucher in das Wrack hineintauchen und durch die großen Frachträume, die große Blechpropeller, Pumpen, Heizgeräte und Antriebe enthalten, schwimmen. Ebenfalls können drei Decks der Crew-Unterkünfte und die Brücke erkundet werden. [mehr]


Silberbank
Samaná - Tauchen an der Silberbank (Dominikanische Republik) Die Halbinsel Samaná ist eine der schönsten Gegenden der Dominikanischen Republik. Hier findet man weiße, von Kokospalmen gesäumte Sandstrände, ein faszinierendes Hinterland mit grünen Tropenbergen und Wasserfällen sowie glasklares Wasser. Vor der Küste der Halbinsel Samaná befinden sich eine Vielzahl interessanter Tauchplätze, insbesondere die berühmt-berüchtigte Banco de la Plata - die "Silberbank". [mehr]
Veronica L
Tauchen am Wrack der „Veronica L.“ (Grenada) Ein beliebtes Tauchziel ist das Wrack der „Veronica L.“. Der kleine, etwa 40 m lange Frachter sank vor einigen Jahren unweit des Hafens der Inselhauptstadt St. George´s. Die „Veronica L.“ liegt in etwa 15 m Tiefe aufrecht auf dem Kiel auf dem Boss Riff. Das langestreckte Riff fällt bis auf 24 m Tiefe ab. Die Silhouette des Wracks hebt sich deutlich vom Blau des Meers ab. Das Wrack ist schnell umrundet. [mehr]
Canonera
Tauchen am Wrack der „Canonera“ (Kuba) Das russische Patroullienboot „Canonera“ ist ein ausgemustertes Marineschiff, dass 1997 als künstliches Riff im bekannten Unterwasserpark „Parque Submarino Cayo Piedra del Norte“ versenkt wurde. Das Wrack befindet sich an einer der östlich von Varadero vorgelagerten Cayos Inseln und liegt auf etwa 30 m Tiefe. Es handelt sich um ein 245ts-Schnellangriffsraketenboot der alten sowjetischen OSA II-Klasse vom Typ 205. [mehr]


Perdernales
Das Wrack der „SS Perdernales“ (Aruba) Während der Operation Neuland am 16. Februar 1942 wurde der unter britischer Flagge fahrende Tanker „SS Perdernales“ durch einen Torpedotreffer des deutschen U-Boots U-156 (unter dem Kommando von Korvettenkapitän Werner Hartenstein) vor der Küste Arubas schwer beschädigt. Heute liegen die großen Wrackstücke westlich von Palm Beach in ca. 11 m Wassertiefe zwischen Korallenformationen verstreut. [mehr]
Antilla
Das Wrack der MS Antilla (Aruba) Vor Aruba liegt eines der größten Wracks der Karibik – die „Antilla“. Der 122 Meter lange deutsche Frachter wurde mitten im Zweiten Weltkrieg von seinem Kapitän versenkt, damit das Schiff nicht in die Hände der Allierten fällt. Heute liegt das Wrack in drei große Teile zerbrochen in 16 Meter Tiefe auf ebenen Sandgrund und ist ein beliebtes Ziel für Taucher. [mehr]
Graf Spee
Montevideo und die „Graf Spee“ (Uruguay) In der Hafeneinfahrt von Montevideo befindet sich das Wrack der "Graf Spee". Das Schicksal der "Admiral Graf Spee" ist legendär: Nachdem das deutsche Schlachtschiff neun Handelsschiffe versenkt hatte, wurde es in einer Seeschlacht mit alliierten Kriegsschiffen am 13. Dezember 1939 schwer beschädigt. Kapitän Hans Langsdorff gab daraufhin den Befehl, den Hafen von Montevideo im neutralen Uruguay anzusteuern. [mehr]

Bali


Wo die Nordsee die Ostsee küsst Für April hatten wir ein Tauchwochenende in Rerik-Meschendorf geplant. Als Freunde von gewässertem Altmetall wollten wir in der Wismarbucht auf Wrackerkundungstour gehen. Erstes Ziel war das Wrack der „Sturmvogel“. Das Schiff sank 2006 während der Überführung von Rerik nach Kühlungsborn und liegt in nur 8 m Tiefe auf dem sandigen Grund der Ostsee. Zweites Ziel war der „Ewer von Wismar“, ein ca. 180 Jahre alter Lastensegler, der 8,5 Seemeilen vor der Küste gesunken ist. [mehr]

Die "Jan Heweliusz" - Das Katastrophenschiff (Schiffwracks) Etwa 20 Seemeilen nordöstlich von Rügen ruht das 140 m lange Fährschiff "Jan Heweliusz". Riesengroß erhebt sich der düstere Stahlrumpf über den Grund. Das Schiffswrack übt auf mich eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Im grünen Dämmerlicht der Ostsee bleibt neben dem Sichtbaren immer Spielraum für die Phantasie. Vielleicht spielte sich ja kurz vor dem Untergang eine emotional berührende Geschichte wie in James Camerons "Titanic"-Film ab. [mehr]

Die WATERNYMPH vor Ahrenshoop (Wracktauchen) Bei Ahrenshoop liegt in nur 3 m Wassertiefe nicht einmal einhundert Meter vom Strand entfernt ein Schiffswrack. Nun wurde es identifiziert. Es handelt sich um die 1875 gestrandete englische Brigg „Water Nymph“. Mit dem Schiffsunglück verbindet sich eine kuriose Geschichte, die über 100 Jahre lang in Vergessenheit geraten ist. [mehr]


Verschwunden im Ostseesand - Wracktauchen am Darß (Wracktauchen) Erstes Ziel unseres Pfingstausflugs war ein östlich von Zingst liegendes Wrack, welches sich 400 m von der Küste entfernt in etwa 5 m Wassertiefe befindet. Auf Anhieb fanden wir das Skelett des alten Holzsegelschiffs. Der Schiffsrumpf ist etwa 27 m lang und in regelmäßigen Abständen ragten mannshohe Spanten aus dem Ostseegrund. [mehr]

Der Schiffsfriedhof von Ahrenshoop (Wracktauchen) Im Jahre 1875 beschrieb der damalige Strandhauptmann Bathke die merkwürdige Strandung einer englischen Brigg namens WATER NYMPH bei Ahrenshoop. Dem Bericht zufolge hatten Fischer die Besatzung gerettet und der örtliche Strandvogt mit einigen Männern versucht, das Schiff wieder flott zu bekommen. [mehr]

Das Schmugglerschiff von Dierhagen (Ostsee) Die Ostsee gehört weltweit zu den Gewässern mit den meisten Wracks. Allein im Küstenabschnitt des Fischland und Darß sind Schätzungen zufolge ca. 500 Schiffe verunglückt. In diesem Sommer konnten wir ein neues Wrack ausfindig machen. Bereits beim ersten Suchtauchgang konnten wir das unbekannte Wrack in 4 bis 5 m Tiefe vor Dierhagen lokalisieren... [mehr]



Kaffenkahn im Werbellinsee
Die Geschichte der Kaffenkähne im Werbellinsee Berlin war im 18. und 19. Jahrhundert im Wachstum begriffen. Der Werbellinsee war ein Teil einer Wasserstraße, auf dem Ton, Pflastersteine und Ziegel mit Schiffen in die Hauptstadt verbracht wurden. Viele der Holzwracks im Werbellinsee sind sogenannte „Finowmaßkähne“ von etwa 3 bis 4 m Breite und 30 bis 40 m Länge mit einem Ladevolumen bis 150 t. Diese Lastkähne brachten nach der Fertigstellung des Finowkanals im Jahre 1746 und des Werbellinkanals im Jahre 1766 Baustoffe nach Berlin. [mehr]
Wrack Große Krampe
Wracks in der Großen Krampe Die Große Krampe im Osten Berlins gehört zur Bundeswasserstraße Spree-Oder-Wasserstraße und wird in den Sommermonaten stark für den Bootssport genutzt. Unter Wasser findet man so manches Wrack, vom kleinen Sportboot bis zum Lastkahn. Da sie den Schiffsverkehr nicht behindern, bleiben sie auf dem Seegrund liegen und können gut betaucht werden. Jedoch ist wegen der geringen Wassertiefe von lediglich 3 m unbedingt auf den Schiffsverkehr zu achten. Das Mitnehmen einer Boje ist empfehlenswert. [mehr]
Wrack Altenhof Werbellinsee
Das Fischerwrack von Altenhof im Werbellinsee Vor der Alten Fischerei von Altenhof liegt in 33 m Tiefe das Wrack eines versunkenen Fischerboots auf dem schlammigen Grund des Werbellinsees. Der Lichtkegel meiner Lampe wanderte über einige Kisten und Fischernetze. Das Wrack ist fast vollständig im Schlamm versunken. Es schaut nur noch ein Teil der Bordwand hervor. Die Schiffsschraube war freigelegt und deutlich zu erkennen. Sie ließ sich noch drehen. [mehr]



Abstieg zur „Nautilus“ Die Wracks im Werbellinsee ziehen Taucher an wie der Käse die Mäuse. Am bekanntesten sind natürlich die Kaffenkahn-Wracks am Dornbusch und am „Kap Horn“. Eine weitere besondere Sehenswürdigkeit ist die Alu-Yacht „Nautilus“. Geheimnisvoll liegt sie in der Dunkelheit des Sees in über 40 m Tiefe. Aufgrund der recht großen Tiefe kann man leider nur wenige Minuten am Wrack der „Nautilus“ verweilen. [mehr]

Arabien



Das Wrack der Zainab (Dubai) Die Zainab war ein georgischer Öltanker, der während des ersten Golfkrieges illegal Öl aus dem Irak transportierte. Um einer Kontrolle der US Navy zu entgehen, versenkte die Crew am 14. April 2001 das Schiff. Es liegt intakt in 30 m Tiefe und die Brücke und der Maschinenraum sind einfach zu betauchen. [mehr]

Abgeschiedenes Musandam (Oman) Nach Musandam wollte ich schon immer einmal. Die Halbinsel im Nordosten der Arabischen Halbinsel an der Straße von Hormus ist kaum erschlossen und erst seit einigen Jahren für Besucher zugänglich. Noch vor einigen Jahren war dieses Gebiet noch militärisches Sperrgebiet. Musandam ist ein Teil des Sultanats Oman, jedoch geografisch durch die Vereinigten Arabischen Emirate abgeschnitten. [mehr]
Chinese Wreck
Das CHINESE WRECK (Oman) In sechs bis zwölf Meter Tiefe liegen vor Salalah die Reste eines portugiesischen Dampfschiffes, das vor 120 Jahren auf den Felsen vor Mirbat zerschellt ist. Es wird „Chinese Wreck“ genannt, ein Name, der auf eine Ladung chinesischen Porzellans zurückzuführen ist, dass der Dampfer geladen hatte und einige Einheimische nach der „Bergung“ schnell reich gemacht haben soll. Weder der richtige Name des Schiffes, noch die Hintergründe des Untergangs sind bekannt. [mehr]



Amphoren auf dem Meeresgrund (Tauchen Türkei) Der Meeresgrund vor der türkischen Küste ist übersät mit antiken Schiffswracks und Amphoren. Besonders vor Kas kann man auf die Zeugnisse der Vergangenheit treffen. Der kleine Ort blieb lange vom Massentourismus verschont. Bis in die 70iger Jahre war der Ort nur über einen Eselspfad erreichbar. Mittlerweile hat er sich aufgrund der vielen herrlichen Tauchplätze zu einem Zentrum des Tauchtourismus entwickelt. [mehr]
Cotton wreck Kas
Das Wrack des Frachters DIMITRI (Tauchen Türkei) Am Tauchplatz Canyon vor Kas liegt ein Wrack, welches sehr schön zu betauchen ist und von ca. 25 bis 40 Meter hinunter reicht. Es handelt sich um die Überreste des 60 Meter langen griechischen Baumwollfrachters "Dimitri", der hier in den fünfziger Jahren beim Aufprall auf das Riff zerstört wurde. Das Heck und ein Teil der Aufbauten sind noch einigermaßen erhalten, das Vorschiff ist schon stark zerstört. [mehr]
Mavi Wreck
Das MAVI Wrack (Tauchen Türkei) In einer Tiefe von ca. 20 Metern liegt etwas abseits der Pidgin Island das Mavi Wrack. Das 25 Meter lange Holzschiff wurde 1995 künstlich versenkt und ist aufgrund der ruhigen Lage besonders für Anfänger geeignet. [mehr]



Das Wrack der Zainab (Dubai) Die Zainab war ein georgischer Öltanker, der während des ersten Golfkrieges illegal Öl aus dem Irak transportierte. Um einer Kontrolle der US Navy zu entgehen, versenkte die Crew am 14. April 2001 das Schiff. Es liegt intakt in 30 m Tiefe und die Brücke und der Maschinenraum sind einfach zu betauchen. [mehr]

Das KING CRUISER Wrack (Thailand) Der 85 m lange Stahlkatamaran KING CRUISER ist eines der größten Wracks um Phuket in Thailand. Das Schiff wurde vor etwa 30 Jahren in Japan gebaut und als Fähre zwischen Phuket und Phi-Phi eingesetzt. Am 4. Mai 1997, einem sonnigen und ruhigen Tag, rammte die Fähre auf ihrem Weg von Phuket nach Phi Phi das von Tauchern gern angelaufene Anemonen-Riff. [mehr]

Das “Tango-Wrack“ von Galle (Sri Lanka) Das „Tango-Wrack“ ist ein beliebter Wracktauchplatz Sri Lankas. Die Wrackteile des Schiffes befinden sich nicht weit vom Fort Galle im Südwesten der Insel. Das Wrack wird zwar von vielen Tauchbasen angefahren, doch ist über das Schiff und die Hintergründe des Untergangs wenig bekannt. Um welches Schiff genau es sich handelt ist bisher nicht eindeutig geklärt. Aufgrund verschiedener Indizien wird vermutet, dass es sich um die Überreste der SS Orestes handelt. [mehr]


Wrecks Maldives
Fish und Ships: Wracktauchen vor den Malediven Bereits seit dem 9. Jahrhundert nutzten arabische Händler auf dem Rückweg von Asien den Weg über die Malediven. Die ersten schriftlichen Berichte über Schiffsverluste sind aber erst aus portugiesischen Quellen bekannt. Die Gesamtverluste während der portugisischen Herrschaft werden mit 130 Schiffen angegeben. Aber auch Engländer, Deutsche, Franzosen und andere Nationen verloren Schiffe in der Region. Ein bekanntes Wrack ist das deutsche Dampfschiff ERLANGEN, das vor Gaafaru Falhu im Nordmale-Atoll am 20. August 1895 sank. [mehr]


Balena
Das Wrack der MS BALENA (Ägypten) Die MS Balena war ein ehemaliges Tauchsafariboot, das vor einigen Jahren unter ungeklärten Umständen ausbrannte und sank. Kaum 100 Meter von den Hotelstränden entfernt liegt es komplett intakt unter der Oberfläche im Neuen Hafen von Hurghada in einer Tiefe von max. 10 m und ist auch von der Wasseroberfläche aus beim Schnorcheln problemlos zu erkennen. [mehr]
Stella Maru
Das Wrack der STELLA MARU (Mauritius) Im Nordwesten von Mauritius liegt das Wrack des japanischen Fischerbootes „Stella Maru“. Der 44,5 m lange und 7,2 m breite Fischtrawler wurde im Jahre 1957 gebaut und war 30 Jahre lang im Dienst bis er am 6. Dezember 1987 vor Trou aux Biches versenkt wurde. Die Versenkung des Trawlers wurde durch die Mauritius Marine Conservation Society zur Schaffung eines künstlichen Riffs veranlasst. [mehr]
Waterlily
Das Wrack der WATER LILY (Mauritius) Im Nordwesten von Mauritius bei Trou aux Biches befindet sich das Wrack der „Water Lily“. Das am 30. August 1980 versenkte Wrack ruht in ca. 25 m Tiefe auf hellem Sandgrund und ist mittlerweile schon recht zerfallen. Der ehemalige Wassertransporter ist nicht besonders groß, leicht zu betauchen und somit auch für Tauchanfänger geeignet. [mehr]



Panormos
Der Ankerfriedhof von Panormos (Tauchen in Griechenland) Im Norden Kretas, etwa fünfundzwanzig Kilometer östlich von Rethymno, befindet sich das kleine Dorf Panormos. Die Bucht von Panormos beherbergt den bekanntesten Ankerfriedhof des Nordteiles der Insel. Auf dem Meeresgrund liegen in ca. 17 – 24 m Tiefe mehr als ein Dutzend große Anker, von denen die ältesten aus Venezianischer Zeit stammen sollen. [mehr]



Das Goldbarrenschiff - Sonderausstellung zum 100. Jahrestag des Untergangs der „Laurentic“ (Nordirland) Am 25. Januar 2017 jährte sich der Untergang der „Laurentic“ zum 100. Mal. Das als Truppentransporter und Hilfskreuzer umgebaute ehemalige Passagierschiff lief am 25. Januar 1917 vor der Nordküste Irlands auf eine deutsche Mine und sank. Anlässlich des 100. Jahrestags des Untergangs widmet das Tower Museum in Derry (Nordirland) der „Laurentic“ eine Sonderausstellung. [mehr]
Tower Museum Derry
Die La Trinidad Valencera – Ein Armada-Schiffswrack vor Irland Viele Taucher träumen davon, einmal ein Schatzschiff der „Spanischen Armada“ zu finden. Begehrt sind die Schätze, die zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert mit Schiffen der berühmten spanischen Silberflotten untergegangen waren. Das bekannteste Jagdgebiet ist die Karibik. Aber auch die europäischen Küsten bieten interessante Suchgebiete. So liegen vor der Nordküste Irlands mehrere Wracks der spanischen Armada bei Tobermory, Belmullet, in der Galway-Bucht und in der Kinnagoe-Bucht. [mehr]

Das Wrack der „Kowloon Bridge“ (Tauchen in Irland) Beim Wrack der „Kowloon Bridge“ handelt es sich um das zweitgrößte Wrack in europäischen Gewässern überhaupt. Das über 280 m lange und 45 m breite Schiff sank am 22. November 1986 mit 160.000 t Eisenerz vor der Küste Irlands südöstlich von Tragumna. Heute liegt das Wrack auf einer Tiefe von 17 bis 36 Meter. Das Heck der „Kowloon Bridge“ ist aufgebrochen und gut zu betauchen. Die riesigen Frachträume mit ihren Millionen von Eisenerzkugeln werden von stattlichen Hummern bewacht. [mehr]


WASA
Der Untergang des Kriegsschiffs WASA (Schweden) Die WASA sollte mit einer überaus starken Artilleriebestückung das Kernstück der schwedischen Blockadeflotte im 30-jährigen Krieg werden. Doch die WASA erreichte niemals das offene Meer. Am Tag der Jungfernfahrt, dem 10. August 1628, lag die WASA segelklar, um nach Älvsnabben in die Schären von Stockholm auszulaufen, wo sie laut schriftlicher Order des Königs Gustav II. Adolf zusammen mit der übrigen Flotte bereitliegen sollte. [mehr]
Uluburun Wrack
Das Uluburun-Wrack (Türkei) Der „Verein zur Erforschung der Seefahrtsgeschichte“ im südtürkischen Kas hat das Projekt „Wiedergeburt eines Hafens aus der Bronzezeit und Unterwasser-Arkeo-Park“ ins Leben gerufen. Dazu wurde unter wissenschaftlicher Aufsicht binnen 40 Tagen eine Rekonstruktion des antiken Schiffes „Uluburun II“ gebaut und versenkt. Vor Kas ruht es nun auf dem Meeresboden, genau in dem Zustand, wie es vor 3300 Jahren gesunken war. [mehr]
Kaffenkahn im Werbellinsee
Die Geschichte der Kaffenkähne im Werbellinsee Berlin war im 18. und 19. Jahrhundert im Wachstum begriffen. Der Werbellinsee war ein Teil einer Wasserstraße, auf dem Ton, Pflastersteine und Ziegel mit Schiffen in die Hauptstadt verbracht wurden. Viele der Holzwracks im Werbellinsee sind sogenannte „Finowmaßkähne“ von etwa 3 bis 4 m Breite und 30 bis 40 m Länge mit einem Ladevolumen bis 150 t. Diese Lastkähne brachten nach der Fertigstellung des Finowkanals im Jahre 1746 und des Werbellinkanals im Jahre 1766 Baustoffe nach Berlin. [mehr]



Tauchen an der „Königin der Könige“ (Zypern) Der wohl bekannteste Tauchplatz Zyperns ist das Wrack der Frachtfähre „Zenobia“, die am 7. Juni 1980 nur einem Kilometer vor der Hafeneinfahrt von Lanarca gesunken ist. Heute ist das Wrack der „Zenobia“ das beliebteste Tauchziel Zyperns und das größte betauchbare Wrack im Mittelmeerraum. Es liegt auf Backbordseite auf einer Sandbank in 43 m Tiefe. Die riesige, fast waagerechte Steuerbordseite bildet ein stählendes Plateau in 18 m Tiefe und ist auch für Tauchanfänger zu erreichen... [mehr]

Riffe, Wracks und buntes Treiben (Lanzarote/Spanien) Lanzarote bietet ganzjährig vielfältige, eindrucksvolle Tauchplätze. Es locken neben Haien, Barrakudas, Rochen, farbenfrohen Nacktschnecken sogar mehrere Wracks. Mit den Tauchern vom Aquatis Diving Center erkundeten wir das Waikiki-Riff und den Schiffsfriedhof vor Puerto del Carmen. Unser erstes Tauchziel war das Waikiki-Riff bei Puerto del Carmen. Der Tauchplatz ist geprägt von einer schroffen Felslandschaft, bizarren Lavaformationen und Sandebenen. [mehr]

Finger weg von Josephine (Mallorca/Spanien) Die MS Josephine gilt als der spektakulärste Tauchplatz Mallorcas. Ihre Überreste liegen auf 34 m Tiefe im Kanal zwischen Sant Elm und der Insel Dragonera im Südwesten der Insel. Beeindruckend sind hier vor allem die vielen Muränen, die sich unter den Deckplanken und Aufbauten angesiedelt haben. Die eigentlichen Stars sind aber die bis 2 m langen Congeraale. [mehr]






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